Ode an den Fence Lake

12 Jahre sind vergangen seit unserem letzten Besuch im Nordosten Wisconsins. Und alles ist noch da: das Städtchen Minocqua mit seinem charmanten Nordland-Flair, quitschgrüne Geburtstagskuchen bei Walmart, weiche Mokassins von den Ojibwa-Indianern,  Crab-Cakes und Fish Fry, Streifenhörnchen und Bärenscheisse im nahen Wald (uiii, wenn der dazugehörende Bär mich beim joggen erwischt???), 1000 Seen und einsame Strassen.

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Minocqua

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Vor allem aber waren unsere Freunde da und liessen uns an all dem teilhaben.

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Liebe Schlatters, wir danken von Herzen für Eure Grosszügigkeit, das unkomplizierte Zusammensein, das Lachen, die guten Gespräche. Nie werden wir diese herrlichen Tage an diesem magischen Ort vergessen! Zum Abschied zieht die Sonne ihr schönstes Abendkleid an, ein Loon schickt seinen Sehnsuchtsruf über den stillen See und wir schweigen in Demut. Fence-Lake mit Moni und Hans –  wir werden es vermissen! DANKE!

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Zum Abschied unser ganz persönlicher „Lac du Flambeau“ oder auf indianisch „waswaawan“  = mit Lichtern fischen.  Good bye beautyful Fence Lake!

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