Picknick-Vergnügen und Abfall-Probleme

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Picknicken in Amerika geht so: Man füllt eine Kühlbox, klemmt einen Klappstuhl oder eine Decke unter den Arm und los gehts. Picknickplätze gibt es überall, meist noch mit Grill, Regendach, Tischen und Bänken ausgerüstet. Wir haben uns also auch eine „Little Playmate“ angeschnallt (danke, Moni und Hans!) und picknicken nun täglich an neuen Orten, vor wechselnden Kulissen. Oft lässt sich das Picknick noch mit einem Bad verbinden, was das Vergnügen perfekt macht. Hier eine Auswahl unserer schönsten Freiluft-Restaurants:

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Doch Picknicken gibt leider auch Abfall, der entsorgt werden muss. Nachdem am „Fence Lake“ noch das komplette Chaos herrschte (nix Abfall-Trenn-Prinzip) und der „Güselwagen“ ausserdem viel zu selten den Weg zu uns fand, waren wir sozusagen gezwungen, die langsam stinkenden Fischabfälle inkognito in Walmart-Abfallkörben zu entsorgen.

Ganz anders auf State-Park-Picknickplätzen! Hier herrscht Ordnung mit Containern für Glas, Alu, Plastik und Restmüll.

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And please, no homemade rubbish! Also auch keine anonymen Fisch-Friedhöfe … So sorry!

Dead Fish

Aber zweimal Plastic ist doch wirklich etwas übertrieben! Wir haben uns deshalb erlaubt, eine weitere Kategorie hinzuzufügen. Damit auch alles seine Ordnung hat, gäll Moni!

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