First Day in San Francisco

Man soll den Tag nicht vor dem Abend verschreien. Während gestern das Brummen, Dröhnen und Vibrieren der startenden und landenden  Jets noch leicht störend wirkte, präsentierte sich dieselbe Welt heute Morgen ganz friedlich und interessant!

Um dem fensterlosen Restaurant unseres Hotels zu entfliehen, spazierten wir gemütlich auf dem Bay-Walk dem Meer entlang. Nur erschreckt von halbnackten Joggern die laut “passing left!” rufen, bevor sie links an einem vorbei rennen. Äxgüsi, so geht das hier!

Schon will der Ehemann umkehren, um sich dem amerikanischen Frühstück im Dunkeln zu widmen. Knapp kann ich noch 300 Meter aushandeln, in der Hoffnung, dass wir ein Restaurant mit Meersicht finden. Und dann kommt das hier!

A breakfast with a view

A breakfast with a view

Bitteschön! Man soll nie zu früh aufgeben! Ed Sheran trällert “Days like this”, die Sonne wärmt uns den Pelz und ein Macchiato den Bauch! Den Kaffee mussten wir uns allerdings verdienen. Eine Reiseführerin bestellte im Starbucks für ihre chinesische Reisegruppe 10 Kaffees in unterschiedlichsten Ausführungen. Und für jeden Kafi – ich schwörs! – hat sie mit einer anderen Kreditkarte bezahlt! Live ist brutal…

2 Gedanken zu “First Day in San Francisco

  1. Bis jetzt glaubte ich immer, der unwirtlichste Ort in der SF-Bay-Area sei beim Flughafen. Aber ihr belehrt mich eines Besseren. Sieht ja mega aus und da würden wir auch gerne mal zmörgele.
    Lilo und Martin

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