Big Sur, Big Views, Big Feelings

Big Sur gilt zu Recht als eine der schönsten Küsten der Welt. Der berühmte Highway No 1 schlängelt sich kurvenreich immer in Küstennähe Richtung Los Angeles. (Besser von Norden nach Süden fahren – dann hat man nicht den Gegenverkehr zwischen sich und dem Meer).  Die Ausblicke sind atemberaubend schön und wer sich hier nicht Zeit nimmt, ist selber schuld!

Bixby Bridge in Big Sur

Die 218 Meter lange Bixby Bridge in Big Sur

Es beginnt in Monterey mit dem „Seventeen Mile Drive“, der dem Meer entlang zum berühmten Golfplatz „Pebble Beach“ führt. Auch Nichtgolfer kommen auf ihre Rechnung: Der Zugang zum Meer ist öffentlich und man findet sogar einen Parkplatz!

Beim Weiler „Big Sur“ wird es grüner. Ein lieblicher Fluss schlängelt sich durch duftende Eukalyptuswälder. Das Restaurant hinter der Tankstelle stellt für seine Gäste die Bänke und Tischchen direkt ins Wassser – eine herrlich erfrischende Angelegenheit!

Ein paar Meilen weiter wartet ein anderes Juwel auf Gäste. Das Haus gehörte 1947 einer Familie mit fünf Kindern, die jedoch fanden, die spektaktuläre Lage sei zu schön, um sie für sich alleine zu geniessen. So entstand das Restaurant „Nepenthe“ und nun dürfen sich hier täglich Hunderte von Reisenden an der traumhaften Aussicht ergötzen.

„Nepenthe“ in Big Sur

„Nepenthe“ in Big Sur – viel schöner kann man nicht tafeln!

Wenn man mit einem Glas kühlen Chardonnay in der Hand aufs Meer hinausblickt, versteht man die Bedeutung von „Nepenthe“ von den Haarwurzeln bis in die Zehenspitzen: „no sorrow“ – keine Sorgen. Prost!

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